Wieder Ärger in Oberösterreich - Mitarbeiter packen aus!

Cool :slight_smile: Es war schon auch Absicht, in der Diskussion weniger auf „mir brauchen mehr Autos“ rumzureiten (was wir kurzfristig tun), sondern auch einen weiteren Mosaikstein in einer österreichweiten Debatte zu legen. Ja und dass allen politischen Parteien klar ist, egal wer dann welche Verantwortung hat in ein paar Wochen, dass das Thema noch lange nicht vorbei ist. Und wir auch nicht mehr still sein werden.

Da hast du Recht … wir wissen aber derzeit nicht mal welche Partei den nächsten Gesundheitslandesrat/rätin stellen wird, der neue Landeshauptmann ist auch eine andere Person. Wir werden sehen. Der Vertreter der ÖVP war übrigens der Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck, während die anderen Parteien entweder Spitzenkandidat:innen oder die NEOS einen Nationalratsabgeordneten entsendet haben. Ja auch das ist ein Zeichen.

Naja, es ist auch in Tirol nicht alles Gold was glänzt. Ist es gut, dass es eine Organisationsexterne Kontrollinstanz (ÄLRD) gibt? Ja selbstverständlich ist das gut! Wenn da aber in den Jahresberichten seit dem Jahr 2017 (!!!) drinsteht, dass die Vorhaltung in dieser Form nicht ausreicht und weder vom Land (Auftraggeber) noch von der RD GmbH (Auftragnehmer) IRGENDWAS mit dieser Information passiert, ist das ganze halt schon ein bisserl ein „zahnloses“ Instrument. Auch ist für mich zB. fraglich ob es klug ist einen Arzt nicht nur die medizinische Überwachung, sondern auch die organisatorische machen zu lassen. Es gibt nicht umsonst meistens einen „LRD“ in irgendeiner Form und dazu einen ÄLRD/Chefarzt.
Auch ist bei jeder Art QM immer die Frage, was genau ich überprüfe. „Halte ich meine eigenen Standards ein?“ vs. „Sind meine eigenen Standards GUT?“

der „N-RTW“ wie der damals geheißen hat - gar nichts. absolut gar nichts. wir wissen nicht was im geheimen Vertrag steht, es wird nicht kommuniziert wann denn jetzt die „neuen RTW“ (NFS am Beifahrerplatz) kommen oder wie sie das Tirolweit zu besetzen gedenken. Kommunikation null. Alles geheim
G-NFS/ACN oder wie immer man das nennen mag, kann m.E. nur ein Stein von vielen für die Probleme im RD/KT in Österreich sein. Was ich weiß, läuft da gerade was. Bis wann? Wie? Mit wem? Keine Ahnung.

Mag sein. Aber am Ende muss man ganz klar sagen: Das Arbeitszeitgesetz ist keine Empfehlung. Das kann man nicht „manchmal vielleicht“ einhalten. Ich bin der Überzeugung, dass zumindest in den Ballungsgebieten in Österreich kein Rettungsdienst das AZG befolgt. (Wien weils Gemeindebedienstete sind bin ich mir weniger sicher)

  • Tägliche Arbeitszeit 12h nur bei Arbeitsbereitschaft möglich (Arbeitsbereitschaft heißt ich kann davon ausgehen in fast jedem Dienst ca. 1 Drittel, also 4 Stunden, NICHTS zu tun. Kein Einsatz. Kein Fahrzeugcheck. Kein Putzen. Kein Dokumentieren. NICHTS!
  • Standard Wochenarbeitszeit über 40 Stunden NUR bei vorliegen von Arbeitsbereitschaft möglich (also ich darf schon Wochen mit 48-60 Stunden arbeiten, aber im Durchrechnungszeitraum dürfens nur 40 Stunden sein. Mehr NUR bei vorliegender Arbeitsbereitschaft!
  • WENN es mal einen Tag gibt, wo ich die Arbeitsbereitschaft nicht habe, ist eine Pause von mindestens 30 Minuten Pflicht. JEDEN EINZELNEN Dienst. IMMER

Nur ganz kurz, ganz kleine Punkte. Das AZG ist ja kein Spaß. Ernsthaft.
Seit August 2018 gab es ja eine Novelle des AZG, der §4a Abs3 könnte es ermöglichen, dass auch ohne Arbeitsbereitschaft 12h Schichten möglich sind. Ausschließlich im Schichtbetrieb, das heißt eigentlich nur Autos die 24h durchfahren. Einzelne Autos (oft KTWs, zusätzlich Tagesautos, …) sind definitiv auf 10h Schichten begrenzt im AZG.

Dass die Patienten warten ist das nicht vorliegen der Versorgungssicherheit. Haben wir in ganz Österreich, ohne Frage, in unterschiedlicher Ausprägung. Pause … siehe oben

Ja bei Notärzten/NEFs gehts immer schnell. Die probleme im RD waren 1. absehbar seit JAHREN (Jahrzehnten fast) und 2. reden wir von klarsten Gesetzesverstößen.

Ja ich mich auch - es kann nur ein längerer (jahrelanger) Prozess mit vielen Bausteinen sein. Den Verantwortlichen (RD GmbH, RK und schlussendlich Land Tirol) ist m.E. aber schon vorzuwerfen, dass sie trotz klarer Warnungen jahrelang NICHTS getan haben.

Bin ich voll bei dir, ich würde nur sogar weiter vorne anfangen. Arbeitszeitgesetz, ArbeiternehmerInnenschutzgesetz (elektr. Tragen gehören ausnahmslos in JEDES Fahrzeug, Raupentragstühle ebenso, Rollboards flächendeckend, …) sind aber fast noch vorrangig. Die Verstöße dagegen gehen direkt auf die Gesundheit der Mitarbeiter:innen.

Wie gesagt … viele Baustellen.

Wie kann man euch unterstützen?

Ein kleines Update zu dieser Angelegenheit.
Die NEOS haben eine Anfrage im OÖ Landtag gestartet um Fakten zu sammeln.
Die Anfrage findet sich hier:
neos.eu/_Resources/Persiste … 1664543964

Diese Anfrage ist gut geschrieben und vor allem wirklich entlarvend gefragt.
Auch ist inzwischen ein Protokoll des Runden Tisches zum Rettungsdienst und der Qualitätssicherung in Auszügen in die Öffentlichkeit gesickert.
Der Runde Tisch kam 2019 zustande als der Landesrechnungshof einige Missstände im OÖ Rettungssystem aufgedeckt hat und ein fehlendes Qualitätsmanagement sowie Kostenmanagement von Seitens des Landes angeprangert hat.

Der Bericht der Prüfung des LRH findet sich hier.
lrh-ooe.at/5338.htm

Das Protokoll des Runden Tisches ist online nicht verfügbar, Landtagsabgeordnete des entsprechenden Ausschusses haben dieses jedoch gesehen, gelesen und berichtet.

Bei diesem Termin wurde auch vereinbart, dass die Rettungsdienstleister „Herz-Kreislauf Monitore mit EKG Funktion“ für alle Rettungswagen (RTW) anschaffen werden. Dies ist beim RK und ASB auch geschehen. Der ASB hat einige Corpuls 3 zugekauft. Mangels finanziellen Mitteln auch Gebrauchtgeräte.

Das RK ist dem ebenfalls gefolgt und hat ebenfalls wie der ASB bei der Firma Sanitas eine nicht unerhebliche Bestellung für Corpuls 3 Systeme getätigt und über Fördertöpfe teilweise mit dem Land abgerechnet. Diese Geräte kamen aber bisher nie zum Einsatz und sind beim RK irgendwo eingelagert. Hintergrund ist die Tatsache, dass es keine „RTWs“ beim RK gibt. Folglich kann man die Geräte auch nicht in Einsatz bringen. In den RTWs des ASB sind diese Geräte im Einsatz.

Wir haben also in OOE eine größere Anzahl an Corpuls 3 Geräten irgendwo beim RK herumliegen, welche nicht zum Einsatz kommen. Warum das so ist entzieht sich meiner Kenntnis. Wo die Geräte sind ebenfalls. Von Seitens Sanitas wird jedoch auf schriftliche Anfrage bestätigt, dass es eine Großbestellung des RK OOE (Defiservice) aus dem Jahr 2019 gab. Mehr war nicht in Erfahrung zu bringen. Der zuständige Mitarbeiter bei Sanitas, Herr Ginzinger ist zwar freundlich möchte aber in diesem Zusammenhang keine Auskünfte erteilen.

Soeben hat das OÖ RK ein Mail an alle Mitarbeiter & Newsletterabonennten mit dem Betreff „Sondernewsletter | Qualität im Rettungsdienst des OÖ. Roten Kreuzes“ verschickt. Darin heißt es:

Aus meiner SIcht, leider wie zu erwarten, kein wirkliches Eingehen auf die diskutierten Qualitätsdefizite, gewohntes Prinzip „ist e alles super“. Besonders den Satz „Konstruktive Kritik ist erwünscht und trägt dazu bei, Dinge zu hinterfragen, auf ihre Realisierbarkeit zu überprüfen und Verbesserungen umzusetzen.“ empfinde ich als an Zynismus und Heuchelei nicht mehr zu überbieten, denn aus meiner jahrelangen Erfahrung ist leider genau das Gegenteil der Fall. :unamused:

Habs auch bekommen, finde das aber nicht ganz so negativ.

Man ließt halt deutlich heraus, dass Ihnen die Freiwilligkeit extrem wichtig ist. Und genau da wirds halt schwierig, da qualitativ hochwertiger RETTUNGsdienst mit Freiwilligen halt nicht machbar ist. Rettung ist was für Profis. Qualifizierter Krankentransport und Ambulanzen sowie auch als Fahrer am RTW kann ein freiwilliger Sani gerne dabei sein. Aber Zivildiener und Freiwillige sollten nicht mehr eigenverantwortlich „Rettung“ betreiben.

Und genau da wird es sich spießen, denn viele Freiwillige werden es halt lassen, wenn Sie keine „Action“ mehr haben.

So ein kompletter Vollbrösel…
Auch ehrenamtliche können qualitativ hervorragende Arbeit leisten.

Solange (hohe) Anforderungen (Ausbildung, Dienstfrequenz) entsprechend erfüllt werden und es ein Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung gibt, ist das Anstellungsverhältnis absolut zweitranging um sich als Transportführer zu qualifizieren. Die Latte muss halt höher gelegt werden.

Ja, Sie können das. Sofern Sie auch geschult sind. Sind sie aber nicht.
Und mit 144 Stunden im Jahr wird man nicht zum Profi.

Und um das noch zu untermauern mal schnell das SAN-G zitiert:

§9 SAN-G
Der Tätigkeitsbereich des Rettungssanitäters umfasst:
die selbständige und eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung kranker, verletzter und sonstiger hilfsbedürftiger Personen, die medizinisch indizierter Betreuung bedürfen, vor und während des Transports, einschließlich der fachgerechten Aufrechterhaltung und Beendigung liegender Infusionen nach ärztlicher Anordnung sowie der Blutentnahme aus der Kapillare zur Notfalldiagnostik,

§10 SAN-G
Der Tätigkeitsbereich des Notfallsanitäters umfasst:
(2)die Unterstützung des Arztes bei allen notfall- und katastrophenmedizinischen Maßnahmen einschließlich der Betreuung und des sanitätsdienstlichen Transports von Notfallpatienten,

Auch definiert das SAN-G was ein Notfallpatient ist.

Und… genau da spießt es sich. Es gibt so gut wie keine freiwilligen NFS in OOE. Eventuell eine Handvoll. Das wars dann aber auch.
Rettungsdienst mit Zivildienern und freiwilligen 144 Stunden Sanis zu bewerkstelligen ist einfach groß fahrlässig.
Zu dieser Aussage gibt es wissenschaftliche Evidenz.

Sorry, ist halt so.

Willst du mich jetz eigentlich komplett verarschen du Troll?
In dem ganzen Thread hier gehts drum, dass die Leute nicht mal ausgebildet werden, selbst wenn sie es wollten. Und jetzt argumentierst du gegen das Ehrenamt, weil es keine NFS gibt?

Du gehst mir langsam wirklich so hart auf die Nerven, dass ich versucht bin dich als ersten ever auf meine Ignorierliste zu setzen.

Vielleicht zitiere ichs nochmal und mach den wichtigen Teil für dich sogar noch fett. Vll. liest du dann was geschrieben wurde. Lies es zwei mal, vll. bleibt dann sogar mal was hängen.

Lieber Menico,

Es wäre in der Tat besser wenn Du meine Posts ignorierst.

Du willst / kannst dem nicht folgen was ich in der Sache sagen will und verfällst ständig in persönliche Beleidigungen, die mir auch langsam auf den Sack gehen.

Du bist halt ein persönliche Beleidigung entfernt von eklass, der keine Meinung außer der Eigenen erlauben will.
Blocken / Ignorieren ist tatsächlich das Beste.

So Long.

Sorry, aber das ist leider der unfundierteste Beitrag den ich seit vielen Jahren und bedauerlicher Weise bei diesem höchst brisanten Thema lesen musste.
Auf deine angepriesene wissenschaftliche Evidenz ist vom Gesundheitsminister abwärts jeder gespannt!

Dass es in OOE „eventuelle eine Handvoll“ ehrenamtliche Notfallsanitäter gibt zeigt leider nur, dass du dort nicht up to date bist und stattdessen nur fake news verbreitest. Ein Berufsretter hat sowas eigentlich nicht notwendig…

4 Dienste im Monat wenn das RK den NFS für freiwillige bezahlt, würde bestimmt viel anklang finden. wenn die firmen da ein wenig entgegenkommen (im sinne der freistellung für die entsprechenden kurse) würden sicher genügend freiwillige den NFS machen. muss auch nicht bis zum NKI sein. es geht ja immerhin darum, notärzten die nicht indizierten fahrten zu ersparen, und nicht darum, dass sanis alles spachteln, was nicht bei 3 einen atemzug macht :wink:

Es ist aber schon richtig, dass OOE (zumindest RK) sehr geizig mit der ausbildung zum NFS umgeht. man wollte eigentlich auch mit der meduni linz das system des medizinercorps übernehmen, ist aber am widerstand gescheitert. jetzt bringen sie laien die reanimation bei und machen ein paar fortbildungen im jahr :wink:

Die Fähigkeit zur sachlichen Diskussion, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, ist ein Teil professionellen Auftretens. Genau das, was wir nach innen und außen so dringend bräuchten. Einen Kollegen im Zuge einer Diskussion als „primitiven Trottel“ zu bezeichnen, disqualifiziert dich imho für jede weitere Diskussion.

Danke für die Meldungen, wir klären das grad intern.
So gehts jedenfalls ganz klar nicht!

Na zum Glück ist das gescheitert, es braucht eine bundes oder zumindest landesweite Lösung all der bestehenden Probleme und keine Insellösungen.
Das med. Studenten eine Anrechenbarkeit und einfachen Zugang zum RD haben sollten ist gut, aber das war’s dann auch schon. NKV ist NKV wo kommen wir denn da hin wenn sich ständig andere Berufsgruppen am SanG bedienen und der normale Sani durch die Finger schaut.
Graz ist historisch gewachsen und hat sich gut etabliert, aber selbst dem Leiter des Mediziner Corps ist klar dass das kein Zukunftskonzept ist.

Naja, aber es is schon ziemlich einleuchtend, dass ein Medizinstudent im fortgeschrittenen Semester, der Notfallkurse über die Uni belegt und Anästhesiologisch sehr interessiert ist gleichzeitig mehr praxis im KH hat, als jemand, der sagt „NKV ist NKV“. im KH wendest die NKV am Tag ca. 30 mal an, alleine venflon legen. da machts schon sinn, diese personengruppe (als auch intensivmedizinische DGKP) für den präklinischen dienst zu rekrutieren

OK, lasse mich gerne belehren.
Ich glaube, ich kenne fast jeden freiwilligen NFS persönlich. Ist auch nicht schwer, es sind exakt 372 Personen beim RK OOE (stand heute) als NFS im Dienstplan abrufbar. Davon werden mindestens 95% beruflich sein. Als freiwilliger einen NFS Kurs beim RK OOE zu bekommen grenzt an ein Wunder. 8 Personen versteut auf ganz OOE kenne ich persönlich. Vermutlich gibts dann noch irgendwo 8-10 weitere. Aber das ist es gewesen. Mehr freiwillige NFS gibts nicht. Auch wenn das für aussenstehende abstrakt klingt.
Insofern ist meine Behauptung vermutlich doch nicht so ganz weit weg von der Realität.

Sorry, ja da ist mir die Hutschnur gerissen. Aber ich habe einfach auch irgendwann den Kanal voll, wenn ich andauernd von Menico grundlos beleidigt, als „Vollpfosten“ oder „Troll“ bezeichnet werde und mir jegliche Intelligenz aberkannt wird. Sowas geht auch nicht.

Ich bin für eine professionelle Diskussion. Beschimpfungen haben keinen Platz und ich entschuldige mich für meinen Ausrutscher. Nichts desto trotz gibts halt immer zwei Personen in so einem Disput. Und wer den Faden ein wenig beobachtet hat, kann klar erkennen woher diese ständigen untergriffigen Aggressionen kommen. Und da muss man dann halt auch mal was sagen.

Ja richtig, es macht Sinn sie für den präklinischen Dienst zu rekrutieren. Trotzdem sind sie NKV oder NKI wie alle anderen auch und die Anrechenbarkeit sollte sich auf tatsächlich im Äquivalent absolvierte Inhalte beschränken.
Der Dgkp auf NFA sticht 30 Zugänge am Tag, versorgt aber keine Traumapatienten als Teamleader, ich intubiere 30x im Jahr präklinisch und wenn ich möchte gehe ich eine Woche auf die Anästhesie. Also da wird es schon schwierig mit der Grenzziehung.
Wer in der Präklinik arbeiten will und dass SanG als gesetzliche Grundlage haben möchte, muss Sani werden, der Med Student im 5 Jahr ist sowieso Arzt in einem Jahr.
Das SanG ist nicht optimal aber die Basis auf der aufgebaut werden sollte.
Wenn man die dgkp in der Präklinik anstatt dem V/I haben möchte ist das ok, zeigen andere Länder auch, das sollte man halt transparent kommunizieren und nicht übers Hintertürl machen. Was dzt. so scheint ohnehin kein Thema ist.
Der StudMed ala MedizinerCorps ist und bleibt eine Insellösung.

Na bum - deinen Bekanntenkreis oder Berühmtheitsstatus in Ehren. Bitte erspare aber den werten Lesern deine Mutmaßungen und willkürlichen Behauptungen; es gibt alleine im Zentralraum mehrere Ortsstellen mit jeweils mehr als 5 freiwilligen NFS und in diesem Bezirk mehr als 20 freiwillige NFS.
Wann schon über OÖ berichten, dann bitte ordentlich. Das ist dir um 15:24 nämlich sehr gut gelungen! :smiley: