Ist auch nicht geplant dass dort ein RTW-C hinkommt. Der steht dann in Geras (17km ) vom RK Horn betrieben oder eben in Waidhofen.
Hier die Liste der Standorte zum Download
Ich habe abweichend zu der Liste gehört, dass Aspang mit Wegfall des NEF einen RTW-C bekommt, was durchaus wünschenswert ist.
Zentralraum soviel verrate ich gerne von mir ![]()
Ich finde auch, dass die RTW-C Liste vielleicht noch ein wenig überarbeitet werden sollte.
Ich mein, wenn das Land genau das will und nur das zahlt und da auch nicht mit sich reden lässt, dann kommt es halt so und diese RTW-C-Stützpunkte mit fixen NKV sind auf jeden Fall besser als alles was es bisher gab. Aber es gibt schon einige größere Ortschaften, wo es jetzt gar nicht schlecht ausgelastete RTW gibt. Ich glaube, dass es dann noch größere Konflikte gibt, als jetzt bei den NEF- Standorten. Wenn einzelne Gemeinden und sogar Städte mitbekommen, dass sie dann keine Rettung mehr im Ort haben.
Die Liste ist nicht mehr ganz aktuell. Das RK Lilienfeld hat vor rund einem Jahr einen ihrer RTW-C an das RK Hainfeld übergeben. (Siehe Instagram Post: https://www.instagram.com/p/C_lOW6uq2Mu/?igsh=MWtib2N2YWtqdTI0MA==)
Kanns schon sein. Hab einfach mal RTW-C Standorte Niederösterreich gegoogelt und das war der erste Link der gekommen ist.
Und es sind 86 Standorte aufgelistet wenn ich mich nicht verzählt habe.
Vielleicht ist Hainfeld kein Plan Stützpunkt vom Land, sondern nur einer vom RK Lilienfeld?!
Siehe letzter Absatz vom vom Link auf Leopedia
Das RK kann jeden Stützpunkt zum RTW-C Stützpunkt machen. Nur bekommen sie halt kein Geld dafür.
Das Problem ist hier wohl, dass das Land NÖ an den Landesgrenzen eine rote Linie zieht.
Das NEF Waidhofen/Ybbs versorgt seit Jahren auch nicht zu kleine Gebiete in OÖ und Steiermark. Dort gibt es keinen RTW-C, keine ACN und NKI sitzt dort leider auch nicht auf jeder Ortstelle. Deswegen ist die Schließung aus geographisch-einsatztaktischen Gründen leider nicht ganz nachvollziehbar. Bzw. sagt das Land NÖ: - was hinter unseren Landesgrenzen vor sich geht ist nicht unser Bier, da soll man sich bitte selbst drum kümmern. Und ja - es gibt eine Versorgung dieser Gebiete aus der Luft durch C15 und mit etwas mehr Anflugzeit auch C17 und C14. Was nicht bedeutet, dass die nach der Schließung immer für diese Gebiete einsatzbereit sind. Wenn jetzt einer von denen nicht konnte, aus welchen Gründen auch immer, hat man eben das NEF Waidhofen/Ybbs alarmiert. Da bleibt dann auch noch das Wetter…. bis jetzt hat leider noch niemand den 100% Blindflug Hubschrauber entwickelt.
Das gleiche Problem gibt es mit dem NEF Hainburg. Das fährt auch oft in den Bezirk Neusiedl am See in der Nacht.
Aber gerade beim NEF Hainburg gibt es dann auch für die NÖ-Patienten nur mehr lange Anfahrtszeiten, weil weder das NEF GF noch das NEF KO sind ums Eck, wenn da nördlich der Donau was passiert. Und das NEF SW müsste entweder bis Hainburg oder durch Wien fahren um über die Donau zu kommen. Fürs südliche Marchfeld verlängern sich die Anfahrtszeiten eines NA dort schon deutlich, auch wenn da wahrscheinlich dann viel der NAH übernehmen wird in der Gegend.
Die Artikel sind teilweise unpackbar sodass man ins Lesen aufhören will.
Es war auch immer schon die Rede von 86 Stützpunkten, das ist kein “Ausbau” sondern nur das man plant das jetzt schneller “fertig” zu machen, weil die NEF weg müssen, ursprünglich wäre die deadline ja 2030? 2035? oder so gewesen.
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In der Regierung ist Antauer nun für einige heiße Eisen zuständig, nicht zuletzt für Teile des „Gesundheitspakts 2040+“– erst in der Vorwoche hatte er (als Vorsitzender des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds, kurz NÖGUS) gemeinsam mit seinen Regierungskollegen Ludwig Schleritzko (ÖVP) und Eva Prischl (SPÖ) die Eckpunkte der Notarztstützpunkte-Reform bekannt gegeben. Im NÖN-Interview verteidigt er die Umstrukturierung. „Unsere Aufgabe ist es nicht, Bestehendes zu verwalten, sondern Neues besser zu gestalten“, sagt Antauer.„Haben massiven Ärztemangel“
Die Gründe für die Reform sind für Antauer vielfältig: „Man darf nie vergessen, dass das Gesundheitssystem in die Jahre gekommen ist. Wir haben einen massiven Ärztemangel. Demografisch hat sich einiges entwickelt. Unsere Niederösterreicher werden alle älter. Und wir wollen natürlich auch, dass sie gesund älter werden.“ Es sei für ihn als Landesrat „ganz wichtig“, dass jeder in NÖ „zu jeder Zeit und an jedem Ort in NÖ optimal versorgt wird“, sagt der FPÖ-Politiker.
Wie viel Überzeugungskraft es dafür – auch in den eigenen Reihen – gebraucht hätte? „Natürlich gibt es viele Diskussionen wegen der Notarzt-Stützpunkte“, sagt Antauer, „das habe ich auch mit unseren Gemeinderäten – gerade auch in Purkersdorf, Tullnerbach und Pressbaum – besprochen.“ Doch 31 Prozent der Notärzte würden bald in Pension gehen, darauf müsse man reagieren. „Wir müssen das System aufrechterhalten und besser und effizienter machen.“ Wichtig sei ihm, dass es eine Umstellung nur dann gebe, „wenn das andere funktioniert“.
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Ja das wissen wir, die Sanis.
Aber die Bevölkerung in NÖ nicht → siehe NÖN Artikel mit Interview mit Landesrätin
ich zitiere:
Wie schaut die Notfallausstattung an den elf Standorten restlichen Standorten aus, wenn die Reduktion der Notarztstützpunkte von 32 auf 21 vollzogen ist?
Prischl: Diese elf Standorte werden zu sogenannten RTW-C-Stützpunkten. Um die notfallmedizinische Versorgung sicherzustellen, benötigt man dort Notfallsanitäter mit der „Notfallkompetenz Venenpunktion“ (NKV).
da sagt sie dezitiert dass diese 11 Stützpunkte zu RTW-C Standorten werden