Also dieser Schroll regt mich schon auf. Ein derart billiges politisches Geplänkel, absolut nicht Fakten basiert und keine Ahnung von der Materie. Populismus pur. „Unter der SPÖ gibt es keine Reduktion der Notarztstandorte“
In Wien gab es 2010 16-18 bodengebundene Notarztmittel, 2016 waren es noch 10-11. Ganz still und heimlich unter einer roten Stadtregierung.
Ich bin weit davon entfernt blau/schwarze Politik zu unterstützen aber das wirkliche Interesse an den Notarztstandorten kaufe ich den Roten nicht ab und die Bevölkerung mit Falschinformationen und Halbwissen gezielt zu verunsichern ist unter aller Sau.
Die roten haben ja ursprünglich im RSG 2040+ sogar für die Notarztreduktion gestimmt.
Dass sie jetzt ihre Meinung geändert haben und was sie da jetzt medial betreiben ist reiner Wählerfang, das liegt wohl klar auf der Hand. Oppositionspolitik wie es im Bilderbuch steht.
Nun ja, das lässt ja noch viel Handlungsspielraum zu! Die konsequenz ist klar man reduziert die Notarzteinsatzfahrzeuge, aber nicht die Notärzte, weil die sind ja unersetzlich.
In Zukunft kommen einfach die NAWs wieder, oder an jedem standort ein NAH, oder der Notarzt kommt am Fahrrad oder zu Fuß… so „einfach“ lässt sich dieser moralische Spagat bewältigen
"… „Ein Notfallsanitäter wird nie einen Notarzt ersetzen können!“
Aber weil man diesen viel weniger oft brauche, als man in aller Regel vermute, halten die Rettungsorganisationen das neue Notfallsystem mit weniger Notärzten und dafür engmaschigerem Netz an Stützpunkten mit Rettungstransportwagen des TYP C besser. Denn dort sind dann Notfallsanitäter (NKV) stationiert, die Venenzugänge legen und viele Medikamente verabreichen dürfen…"