Passiert in der Steiermark überhaupt noch irgendwas?

Ja fix der Lucas ist auf dem Jumbo Ost darauf wurden wir vor Kurzem eingeschult

Ich will hier jetzt kein Fass aufmachen, aber wie bekommt man eigentlich eine ordentliche ALS CPR ohne Kapno hin? Oder wird in der Steiermark nicht durchreanimiert?

Am Rtw wird 30:2 mit Larynxtubus gemacht

Jumbo oder Notarzt wird intubiert mit Monitoring

also wird eine LANDESWEITE Pflichtfortbildung für 2 RTW abgehalten… kannst nicht erfinden sowas

Wenn man ganz kleinkariert ist:

Theoretisch sind mehr wie 2 , wenn man die RTW’s dazuzählt , die nicht in Graz stehen und mit NKV besetzt sind.

wenn die dann mit NKV besetzt sein müssen, bin ich bei dir

Du wirst überrascht sein wie viele das untertags in manchen Regionen sind :wink:

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auf jeden Fall wäre ich überrascht, weil ich es nicht wissen kann, weil das nicht kommuniziert wird vom RK. Also, dass das doch super ist und in Zukunft mehr werden soll.

Und die sind Ecmo-fähig? Müsste man nicht eine Halterung für das Medizinprodukt haben? (Jumbo hat auch nur Airline-Schienen mit Gurten)

Ich kann mir nicht vorstellen im Vw T6 eine eCpr zu transportieren. Wer macht die Kanülierung? Wer macht währenddessen ALS? Kommt ein eigenes Fahrzeug, dass das können soll a la MIC?

Was eine dumme Idee vom Landesverband. Anstatt einfach NORMALE state of the art Notfallmedizin zu machen wird irgendein Prestigeprojekt gepusht…

Nenne mir im Steirischen RD ein Fahrzeug , dass ECMO-Fähig ist.

Der ITW von der KAGES und der ITW vom GK zählen nicht (Funfact: Der ITW vom GK hat auch keine Halterung für sowas…)

Sieht übrigens so aus (Falls es jemanden interresiert)

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Ich glaube nicht, dass die ECMO zum Patienten kommt, sondern der Patient unter Reanimation zur ECMO.

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Kann mich dem nur anschließen. Auszug aus der Mail:

„Ziel ist die rasche Identifikation geeigneter Patient:innen für eine möglichst frühe Etablierung einer ECMO (extracorporalen Membranoxygenierung) - unterstützten Reanimation (eCPR) in enger Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Innerklinischen Bereichen (Notfallaufnahme, Herzkatheterlabor, Intensivstation). Im Rahmen eines solchen eCPR-Programms werden klare Alarmierungswege, standardisierte Abläufe, Schulungen und Trainings etabliert, um die Versorgungsqualität und das neurologische Outcome zu verbessern.“

Klingt für mich nach Optimierung bzgl. Schnittstellen bzw. dass wir alle auf Indikationen für die ECMO und das Grundprinzip geschult werden.

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Ja mein Punkt war ja dass das kein Fahrzeug kann haha

Sorry falls das falsch rüber gekommen is​:joy:

Wofür dann eine Fortbildung für alle Sanitäter? Wo der Patient hinkommt und wann wir unter Kompressionen transportieren entscheidet sowieso der NA

Alle mir bekannten eCPR-Programme haben sehr eindeutige Einschlusskriterien. Das ist dann jetzt nichts was „spontan“ in der Situation entschieden wird (Einzelfälle, welche jetzt die Einschlusskriterien nicht zu 100% erfüllen ausgenommen und ggf. nach Rücksprache dennoch eine eCPR angestrebt wird).

Da hilft es ungemein, wenn alle an der Versorgung beteiligten Personen über diese Kriterien (zumindest basal) Bescheid wissen und eine Awareness hierfür besteht und auch sonst den grundsätzlichen Ablauf kennen und wissen was und wann passieren sollte.

Die zeitlichen Vorgaben (Zeit bis zur tatsächlichen ECMO), damit die Patienten davon tatsächlich profitieren, sind durchaus sportlich in der Umsetzung. Je mehr vom gesamten Prozess jeder einzelne Beteiligte kennt, desto zügiger kann man arbeiten und desto besser ist für den Ablauf.

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Na vielleicht für den Jumbo. eCPR Kriterien erfüllt? → ETI+ LUCAS drauf und ab die Post. Auch ohne NEF

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Ich bin entsetzt davon dass über präklinische eCPR diskutiert wird in einem System in dem wir keinen Monitor dabei haben​:joy:

Ich wette mit euch, dass 90% meiner Dienstgruppe nicht wissen was eCpr ist oder wofür Ecmo steht haha

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"Dann sind wir tot!“ Rotes Kreuz vor Finanzdebakel

Kombination aus Low Cost Carrier zum Machterhalt, wegfallende Transporte durch Selbstbehalt und ÖGK die keine Kohle hergeben möchte sorgt anscheinend für Probleme.

Die Bude hat 50(??!!!) Millionen Euro gekostet und die sagen wir haben kein Geld wir Ausrüstung die im Rest von Europa standard ist?

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Es geht bei eCPR nicht um die ECMO Anlage Vorort! Ziel ist es bei entsprechender Indikation (beobachteter Stillstand, Alter, Laienreanimation, gewisse Zeit bis Ankunft im Schockraum, etc.) unter CPR einen schnellstmöglichen Transport in den Schockraum einzuleiten, dort steht ein ECMO Team bereit dass sofort kanülliert. In St. Pölten zb. gibt es dieses Projekt jetzt seit ein paar Jahren - es wurden damals eigene SOPs für RTW/NEF/RTH entwickelt und die Mitarbeiter und NA weitgehend auf das Vorgehen geschult. ACLS normal bis zum 3 Schock, danach Abzransport unter CPR mit CorpulsCPR Device. Bei Alarmierung des RD wird schon der Schockraum vorgewarnt, später vom RTW oder NEF bestätigt undsoweiter

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