Neues zu Schmerztherapie, RTW-C & RETTS

Erfahrungsgemäß hat sich mit folgender Einschränkung:

  • Sollte der Patient explizit die Vorstellung bei einem Arzt wünschen, kann der Transport zu einer geeigneten Gesundheitseinrichtung nicht verweigert werden.

das Thema Belassung erledigt.

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In wie fern meinst du das?

also das war für mich selten ein Hindernis für eine Belassung, wenn die ordentlich aufgeklärt wurde

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Klar, die Leute die das System wirklich ausnutzen wird man dadurch nicht los, aber davon gibt es (zumindest in “meinem” Einsatzgebiet) nur sehr wenige. Spontan fallen mir da eigentlich keine fünf Personen ein mit denen wir regelmäßig zu tun haben.

Ich habe deutlich häufiger die Erfahrung gemacht, dass Patienten unglücklich sind wenn man ihnen sicherheitshalber einen Transport in die Notaufnahme empfiehlt weil man weder das Fachwissen noch den nötigen Rückhalt der Organisation hat um sie vor Ort zu belassen.
Das sind eben die Fälle die man mit RETTS jetzt medizinisch Sinnvoll und rechtssicher abwickeln kann.

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Da muss ich den Vorschreibern beipflichten - das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Natürlich gibt es Leute, die das System bewusst missbrauchen, aber die Mehrzahl meiner Belassenen wollte eigentlich etwas Bestimmtes vom Gesundheitssystem, ohne zu wissen, wie sie es bekommen: Medikamente bei Magen-Darm-Infekt; einen Rat, wie man mit der 95jährigen verfahren kann, die Essen und Trinken eingestellt hat; einen Arztbesuch bei einem banalen Infekt usw.

Viele dieser Patienten habe ich belassen, indem ich einfach die Alternativen ehrlich und nach bestem Wissen (und Gewissen!) geschildet habe - wozu auch eine Hospitalisierung gehört. Vier von fünf Belassungen laufen ungefähr so ab.

Wenn “Belassung” für dich allerdings nur “Pat bleibt gegen seinen Willen zuhause” bedeutet, hast du natürlich recht, aber die wenigsten sind derart beratungs- und aufklärungsresistent, die meisten freuen sich über ehrliche “Hilfe”.

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Ich glaube, dass Amphiaraos’ Erfahrungen aus dem großstädtischen Rettungsdienst kommen, und da wird mir auch immer wieder anekdotisch berichtet, dass viele Menschen den RD als Krankenhaus-Taxi missbrauchen, um sich halt einen Fahrschein zu sparen.

Das kenne ich aus meinem Rettungsdienstbereich eigentlich gar nicht - wenn auch die “Transportschwelle” bei “gehört angeschaut” sicherlich niedriger liegt, weil wenn jemand bei mir kein eigenes Auto hat, kommt diese Person quasi gar nicht zum Krankenhaus - und mit dem Taxi bist du bei bald 100 Euro.

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Da wir ja alle aus der Notrufrettung kommen und es nicht Daily Usus ist zu clamshellen, hatte jeder von uns sicher 1-2 Mal bereits den Fall dass wir mit dem gesamten Equipment vor dem Klienten stehen, die Leitstelle im Hintergrund Ecmo aktiviert, BEL/Akutteam/Bergrettung/Hubschrauber für Abtransport/Sicherheitsnef falls es wetterbedingt einen Abbruch geben sollte, alarmiert und die mobile Lst Position bezieht- wir aber erkennen dass der Klient lediglich Hilfe beim Dispenser sortieren benötigt.

Und ich kann nur von mir sprechen aber nicht jeder Copdler braucht ne Niv, nicht jeder Kinderhusten ist ne Epiglotitis, nicht jeder b-lose ist eine CO Vergiftung, nicht jeder Brustschmerz eine A-Diss.

Das Retts wird vielfach verwendet wird fix einen Platz bei uns einnehmen.

Ich war nie ein Freund der „solange der Pat einen Recers unterfertigt ist es gut“ Einstellung , Patienten orientiert war das nie, maximal bequem für mich.

Seid ehrlich- wie oft habt ihr die Dauer Rufhilfe Klientin den Revers unterschreiben lassen wenn ihr mal wieder in der Wohnung gewesen seid- in sozialer Funktion (Windel wechseln, Licht ausmachen, ins Bett helfen nach kontrolliertem Zusammensinken etc..), also ich nie. Wenn alle Parteien derselben Meinung waren (hier ist kein akut Transport von Nöten ), hab ich den Klienten erklärt welche Alternativen es gibt und dann handshake/verbeugung und frei Funk.

1von 100 ist zu dement/zu beeinträchtigt/zu subfontanell unterentwickeltaufzunehmen was man da grade verbal erklärt. Und ich freue mich über jede Unterstützung die idealste Lösung für meine Patienten zu finden.

Gestern im ND: Kind 2a, seit Tagen kränklich und schläft schlecht (kiga Eingewöhnung) hat plötzlich geweint und lt Eltern beim Trösten kurz lethargisch/schlaff/b-los. Bei Eintreffen waches interessiertes fixierendes Kind angetroffen, VP oB lt retts grün. Mit den Eltern besprochen was die Möglichkeiten wären (Kinderarzt montags, kh Kinder mit uns, kh Kinder mit privat); Eltern waren sehr aufgeregt daher Entscheidung den rtw als Transportmittel anzubieten.

Nächster Fall 70m Kollaps beim Heurigen, bei Eintreffen holt Pat gerade was aus seinem Auto- lässt sich im RTW Werte abnehmen , lt retts gelb (oak wegen stent, ekg Befundung ausstehend), alle Werte oB, Pat klar und ohne Beschwerden- empfohlen montags zum PA zu gehen bzw. angeboten eine Kontrolle in der hiesigen NFA vornehmen zu lassen (entweder mit privat pkw oder mit dem crafter, egal).Entscheidung zu Gunsten PA am Montag - alles Gute und auf Wiedersehen!

Lowcode via 1450- Psych Pat ((frequent traveller) möchte wissen wie blau schmeckt; bei Eintreffen meint Pat. nicht angerufen zu haben, ok Fehleinsatz schlafen sie wohl.

Rufhilfe Klientin drückt aufs Knopferl weil Stuhlgang und vieles daneben gegangen, benötigt Hygiene Maßnahmen und frische Kleidung. Retts blau, nach 30 min und 1Pkg. Feuchttücher Einsatzende.

VU Autobahn d Sekundenschlaf, beide angegurtet, Airbags ausgelöst. (Kein frontalaufprall, kein Überschlag) 1x Schmerzen im Gesicht (vom Airbag), retts grün- da aber 3uhr früh und das Auto ja kaputt war- Angeboten das hiesige Spital anzufahren für einen Check und sich dann von dort auch gleich von den Freunden (Wien) abholen zu lassen.

Ich werde das retts noch einige Male testen und dann mit meinen Fragen (werden sicher welche auftauchen)die online Sprechstunde aufsuchen :slight_smile:

*edit Rechtschreibung, Ergänzung)

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Hat jemand von euch eigentlich Evidenz für die präklinische Anwendung von RETTS gefunden?

In einer Überblicksarbeit aus 2022 ist RETTS nur einmal gelistet und da auch nur für Kinder wo es eine moderate Sensitivität und Spezifität gezeigt hat.

Andere Studien die ich auf die Schnelle gefunden habe beschäftigen sich mit der innerklinischen Anwendung.

Update: doch noch was gefunden

https://www.diva-portal.org/smash/get/diva2:1506821/FULLTEXT01.pdf

Hier ist aber zu beachten, die RETTS Triage hat eine EMS Nurse durchgeführt. Single Center EMS Göteborg.

Our main findings regarding sensitivity and specificity were similar to those in other studies regarding major triage systems (Manchester triage system [MTS], Emergency severity index [ESI], South African triage scale [SATS]) in the EDs [18–21], albeit with a lower specificity indicating a higher rate of false positives in RETTS-A when used in a pre-hospital context. These systems have been reported in systematic reviews to have moderate to good validity with reasonable performance but high variability and different outcome measures [18, 22, 23]. Clinical competence plays a role in the patients’ assessment, and different triage levels may be reported depending on EMS nurse decisions based on the collected information on patient history and interpretation of the clinical presentation.

In a pre-hospital context, the patient population in contact with the EMS ranges from trivial problems to major traumas and severe medical diseases. This imposes greater demands on a triage system to aid in both these scenarios, however, no uniform guidelines exist within the Swedish ambulance organisations when it comes to referral to lower levels of care leading to local variations.

In this study, 31% of the green-triaged patients were hospitalised, indicating that the EMS nurse’s actual competence is important in order to decide which green-triaged patient could remain at the scene and which needed to be transported. Furthermore, it is worth considering that among the EMS population, many patients with chronic diseases may not yield a ‘life-threatening’ triage level, though the patients may still be in need of in-patient care.

Regarding over-triage, there appears to be a consensus that over-triage should be built into the system and perhaps even more so in a pre-hospital context. However, overly extensive over-triage may have implications not only in terms of the unnecessary allocation of resources in the ED but also for the EMS nurse. When the triage system indicates acuity (orange, red), there is no option other than ALS ambulance transportation to the hospital. This may cause an ‘alarm inflation’, together with high levels of over-triage at dispatch (5:1 ratio found in this study) and may induce a lack of trust in the system, with reduced adherence. Adherence to pre-hospital guidelines appears to be influenced by several factors, such as the relationship between patient outcomes and guideline evidence [29]. Pre-hospital over-triage is also associated with increased costs when transporting lowurgency patients to high-resource hospitals when these resources are not needed [30]. This may suggest that using the same triage systems both in the pre-hospital setting and, in the ED, could be favourable.

Zusammenfassung anhand der von mir gefundenen Daten (für mich): Ja kann man verwenden mit moderater bis guter Performance. Stark abhängig von der persönlichen klinischen Kompetenz. Man muss sich den Einschränkungen bewusst sein, wie bei jedem Medizinprodukt.

Interessant ist auch, die Schweden dürften selbst kein einheitliches Vorgehen haben wie sie mit den gelben und grünen umgehen.

Muss man es verwenden (Pflicht / Zwang)? Zumindest die bisherigen Daten geben diese Schlussfolgerung für mich nicht her.

Ich bin auch gespannt ob wir mit RETTS dann wirklich weniger Patienten transportieren oder durch die Triage in zu hohe Kategorien eigentlich mehr als bisher. Hoffe die Zahlen dazu werden erfasst.

Falls ihr noch mehr Studien zum präklinischen Einsatz habt, bitte gerne her damit.

In (ganz?) Skandinavien macht die Pflege den Rettungsdienst, und in den Artikeln ist immer von “EMS nurse” oder “ambulance nurse” die Rede. Das ist nicht “im Gegensatz zum Paramedic”, sondern einfach die Standardqualifikation.

So, jetzt zu meiner Meinung zum RETTS. Ich weiß auch nicht, ob das der Weisheit letzter Schluss ist. Aber es gibt - jedenfalls meines Wissens nach - keine dramatisch besseren Alternativen, wenn man nicht so weitermachen will wie bisher, dass Sanitäter:innen aller Ausbildungsstände (inkl. RS) mehr oder weniger organisiert komplett ohne Sicherheitsnetz belassen. Weil dafür haben die RS viel zu wenig Ausbildung, und die meisten NFS viel zu wenig Erfahrung.

Ich selber bin lange genug im Geschäft, aber ich fühle mich bei “wollens nicht morgen zum Hausarzt gehen” tatsächlich oft sehr unsicher. Ich freue mich über RETTS, und ich finde, dass es nach einer Eingewöhnungsphase ziemlich flott geht. Die meisten Fragen/Symptome sind ja selbstbeantwortend, wenn man beim Einsatz dabei war. Und du hast gegenüber dem Patienten ein ganz anderes Standing, wenn du ihm wirklich fachlich korrekt erklären kannst, warum er sich jetzt keine Sorgen machen braucht. Da hilfts schon, wenn man das als Sanitäter nicht nur Kraft des Amtes, sondern auch Kraft des Systems dahinter sagen kann. :wink:

Edit: In der Verastaltung vom RKNÖ kam doch vor, dass es gar nicht so ums “mehr Leute zuhause lassen” geht, sondern ums Einfangen der wilden, höchst subjektiv eingeschätzten schon jetzt durchgeführten Belassungen.

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Das halte ich insbesondere mit dem Ausbildungsstand in AT für gefaehrlich dem Patienten zu sagen “laut System sins grün sie brauchen sich keine Sorgen machen.”

Die Daten oben zeigen das selbst eine EMS Nurse fast ein Drittel der grünen Patienten hospitalsiert hat. Basierend auf ihrer klinischen Erfahrung und Wissensstand, welcher vermutlich deutlich über einem NFS in AT liegt?

Weitere Daten zeigen, das RETTS nur unzureichend auf Patienten älter als 60Jahre und Komorbiditäten eingeht.

Hilf mir jetzt bitte, deine Meinung zu verstehen.

RETTS magst du nicht, weil es dich in deiner Entscheidung einschränkt, frei zu belassen.

Mit RETTS belassen ist gefährlich, weil die Ausbildung in Österreich zu wenig ist?

Was genau wär jetzt eine praktikable Lösung aus deiner Sicht?

Aufhören Sanitater mit ihrer gegenwaertigen Ausbildung dafür zu Verwenden die über Zeit weggebrochenen Strukturen im Versorgungssystem zu kompensieren. Das ist nicht unsere jetzige Aufgabe und das gibt auch nicht unsere aktuelle Ausbildung her. .Da ändert aus meiner Sicht auch eine MPG Einschulung nichts, sie nimmt den Leidensdruck von den Patienten, was ich begrüsse, aber auch von den Entscheidungstraegern das System zu reformieren.

Meine Forderung waere daher eigene Qualifikation zu schaffen, siehe spezialisierte GemeindeNFS, ACN , oder wie man das auch immer nennt. Welche die notwendige Ausbildung haben diese Best Point of Care Entscheidungen, gerne mit RETTS, zu treffen. Aber nicht in Bausch und Bogen jeder RS/NFS im Rettungsdienst.

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Ich habe es bisher nicht verwendet, aber gestern mal die Einschulung durchgemacht.
Kurze Zusammenfassung und subjektiver Eindruck für alle, die das e-learning noch nicht haben.
Auf jeden Fall genug Zeit einplanen, da sitzt man länger (>2,5h) daran. Gibt aber auch 4h Fortbildung…
Was mir an den recht gut aufbereiteten Schulungsunterlagen am besten gefällt ist, dass neben der RETTS Einschulung sehr viele Themen angesprochen werden, die sonst immer zu kurz kommen.
Warum rufen uns Menschen, was sind die Erwartungshaltungen (auch mit Belegen dazu)?
Was gibt es für Möglichkeiten der Versorgung (außer KH) und wie könnte man dazu kommen?
Wer ist Einwilligungsfähig, wer nicht, wie ist der Patientenwillen zu berücksichtigen?
Was ist eine Indikation, wie ausführlich muss Aufklärung sein?
Was ist mit Kindern, wie funktioniert Erwachsenenvertretung, …?
Wie dokumentiere ich richtig?
…..?

Und dazu die RETTS Einschulung mit gut gewählten (weil nicht gleich eindeutigen) Fallbeispielen.
Über die optische Aufbereitung von RETTS (kenne bisher nur das Schulungssystem, aber wird wohl ähnlich sein) kann man streiten, aber insgesamt scheint es praktikabel, und die Standardsachen wird man bald wissen.
Ich glaube nur, dass vor allem die zahlreichen Zusatzinfos auf den Karten einige zum Nachdenken anregen, viele fordern und auch einige überfordern werden - kann/könnte man gut verwenden um den medizinischen Horizont zu erweitern, wird aber sicher am Interesse des Einzelnen hängen bleiben.
Insgesamt aus heutiger Sicht ein glaube ich brauchbares System - vor allem für erfahrenere MitarbeiterInnen. Für Rambosanis und die “haben wir schon immer so gemacht”-Fraktion wird es ein bissl mühsam. Wie gesagt - ich finde den Blick über den Tellerrand und die Möglichkeit Patienten/Angehörigen mehr zu bieten als nur “einpacken und mitfahren” das Spannendste am ganzen System. Darüber, ob jetzt jeder Parameter immer valide ist und es nicht doch Fälle geben könnte wo es nicht passt, dürfen sich gerne die zuständigen Gremien den Kopf zerbrechen.

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Ich finde es super, dass gewisse Inhalte mit dem E-Learning endlich an die breite Masse weitergegeben werden. Aus meiner Erfahrung sind vielen KollegInnen die Aspekte “Best Point of Service” und die richtige Dokumentation wegen bisher fehlender Sensibilisierung nicht ganz klar.

Eventuell ist das nur eine anekdotische Beobachtung in unserem Gebiet meinerseits, aber mir fällt immer wieder auf, dass viele KollegInnen (Unabhängig von der RD-Qualifikation), welche seit ca. 10-15 Jahren hin und wieder ehrenamtlich fahren, nur das KH als Zielort kennen und Pat. fast schon aktiv überreden auch bei Lappalien mitzufahren. Bei der älteren Kollegenschaft gibt es das “gengans morgen zum Hausarzt” aber durchaus. Das soll jetzt alles kein Vorwurf o.ä. sein (weiß auch nicht woher das kommt, evlt. Ausbildung oder gelebte/gelernte Praxis) aber es sorgt durchaus zu kleineren Verständnisproblemen im gemeinsamen Dienst. Da denke ich, dass das E-Learning sicherlich zu einem Denkanstoß führen könnte und gerade auch beim Thema “erzwungener Revers” für etwas Klarheit sorgt.

Bei der Dokumentation würde ich mich freuen, wenn die lückenhaften “Volksschul-Erlebnisgeschichten” in Zukunft weniger werden und das Verständnis, warum mein Dokumentieren etwas dauert, dafür zunimmt. Super würde ich es finden, wenn die Standard-Textblöcke aus dem E-Learning ähnlich wie z.B. in Krankenhaus Systemen als Kürzel im Leodok verfügbar wären und nur mehr kurz angepasst werden müssten. (Fotos usw. im Leodok wurden ja auch kurz im Webinar angeschnitten, hoffentlich kommt das in absehbarer Zeit)

RETTS:

Wie hier einige berichten, die Idee wirklich gut, nur teilweise etwas unhandlich zu bedienen und aus technischer Sicht eigentlich nur eine digitale Sammlung von Karteikarten (ausgedruckt könnte man wenigsten mehr als 2 nebeneinander legen :joy:). Eine Ansicht mit Eingabe der Vitalparameter und Hauptbeschwerden und automatischer Zusammenfassung der Karten nach Farben wäre sicherlich hilfreich (falls jemanden mit etwas Programmiererfahrung fader als mir wäre…:man_technologist: )

Auch die baldige Materialumstellung auf den RTWs begrüße ich (neben den diversen, schon genannten Verbesserungen), da sich hoffentlich wieder mal alle auf den neuesten Stand bezüglich der Ausstattung und Verlastung am RTW bringen und im Einsatzfall dieses Wissen dann auch aktiv anwenden können (Dieses Wissen scheint bei manchen zusammen mit dem Willen einen halbwegs genauen Materialcheck in jeden Dienst durchzuführen, nicht mehr ganz vorhanden zu sein :see_no_evil_monkey:).

Nasenbrillen kommen auch wieder in den RTW`s.