LeoSim.at | Leitstellensim

Salü,

ich möchte euch kurz LEOSIM vorstellen: einen browserbasierten Rettungsleitstellen-Simulator, der sich bewusst von vielen vergleichbaren Projekten abhebt.

Während zahlreiche Leitstellen-Simulationen hauptsächlich auf das deutsche Rettungsdienstsystem zugeschnitten sind, orientiert sich LEOSIM stärker an den österreichischen Strukturen, Abläufen und Begrifflichkeiten. Dazu gehören die Disposition von Rettungsdiensteinsätzen und Krankentransporten, österreichische Fahrzeugtypen und Einsatzmittel sowie möglichst realitätsnahe Abläufe im Leitstellenalltag.

LEOSIM bietet unter anderem:

  • automatisch generierte Rettungsdiensteinsätze (RD) und Krankentransporte (KTR)
  • Dispositionsvorschläge auf Basis von AAO, Fahrzeugstatus und Fahrzeit
  • realistische Fahrzeugstatuse, angeglichen an NNÖ144
  • Nachalarmierungen, NEF-Nachforderungen und Umdisponierungen
  • Vordispositionen für Folgeeinsätze und Vorreservierungen für Krankentransporte
  • Dienstzeiten, Fahrzeugpausen und Rückfahrten zur Wache
  • strukturierte Notrufannahme mit Einsatzdetails und Patientendaten
  • gemeinsame Leitstellen-Sitzungen im Multiplayer

Das Projekt wird laufend weiterentwickelt. Besonders wertvoll ist für uns das Feedback von Personen, die im österreichischen Rettungsdienst tätig sind oder Erfahrung mit der Leitstellenarbeit haben.

Wer LEOSIM ausprobieren möchte, findet uns unter:
:backhand_index_pointing_right: https://play.leosim.at

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge! Und vielleicht seh ich ja den ein oder anderen ^^

1 „Gefällt mir“

Sieht nach einer AI Entwicklung aus, mit entsprechend legitim wirkender Datenschutzerklärung und Impressum.

3 „Gefällt mir“

Danke für die Einschätzung. Was genau lässt dich denn auf „AI Entwicklung“ schließen? Und selbst wenn, muss man das nicht als negativ sehen…

Dass Datenschutzerklärung und Impressum seriös wirken, würde ich persönlich erstmal eher als Pluspunkt sehen.

Bin zwar nicht @ojo, aber das gesamte Webdesign verwendet Stilelemente auf die Claude standardmäßig (d.h. ohne genauere Anweisungen) gerne zurückgreift:

  • Liquid-Glass Effekt im Header
  • Cards mit abgerundeten Ecken
  • Liberale Verwendung von (farbigen) Monospace Schriftarten
  • Farbverläufe im Hintergrund
  • Viele Badges und Kreisrunde Tags

Sonstiges, dass sehr stark auf KI hindeutet:

  • Em-Dashes (—)
  • „NNÖ 144“ statt „Notruf Niederösterreich“
  • der Button „kostenlos Spielen“ enthält ein Playbutton-Icon und einen Rechts-Pfeil
  • Niemand würde sich (manuell) die Mühe machen für eine Website von diesem Umfang eine Statuspage zu unterhalten.
  • Ähnliches gilt für die NodeJS Version (die möchte man in der Regel nicht veröffentlichen, übrigends) und „Umgebung: Production“

Trotzdem sei dazu gesagt: das heißt nicht, dass es zwingend verwerflich ist so ein Projekt mit KI zu erstellen oder das ich das Projekt allgemein schlecht reden will.
Wenn man spaß daran hat, mit Benutzerdaten pfleglich umgeht und vielleicht sogar was dabei lernt schadet es ja niemandem.

Quelle: bin Hauptberuflich in der Softwarebranche unterwegs und verwende KI-Agents auch häufiger selbst

2 „Gefällt mir“

Naja, nachdem mittlerweile gefühlt jeder Inhalt mit KI erstellt wird, wird’s mir einfach schon zu viel und ich bin derlei Text, möge er noch so gut sein, von vornherein negativ gegenüber eingestellt. Eine Zeitlang hat ChatGPT die Welt mit Emojis nach jedem Satz geflutet, bei „Contrastive Negation“ wird mir mittlerweile schlecht und da reden wir noch gar nicht von der „Rule of three“…

Ich glaub, du hast da was nicht verstanden…

So oder so, das Impressum bezieht sich auf das § 5 TMG. In Österreich (und alles lässt darauf schließen, dass es sich hierbei um eine österreichische Webseite handelt) wäre es § 5 ECG. TMG wäre für Deutschland zutreffend. Wenn wir heute ein Datum vor dem 14.5.2024 hätten, da wurde das TMG nämlich vom DDG abgelöst.
Kann schon mal passieren wenn man Claude sagt: „Mach mal“. So viel zum Thema „Was wäre schlecht daran…“ und ob das ein seriöses Impressum darstellt darf jeder selbst überlegen.

Jetzt aber zum Spielerlebnis:
Warum gibt es eine Registrierungspflicht? Warum nicht einfach so loslegen, das würde dem Prinzip „So wenig Daten wie möglich sammeln“ eher entsprechen…

Die Einsatzcodes wirken ungewichtet, es kommen von jeder Kategorie willkürlich die Codes, dass in Wahrheit wohl deutlich mehr 26er-Codes anfallen als 27er merkt man im Spiel nicht wirklich.

Klar, an einer Simulation hat der User auch eine Verantwortung daran, dass sie realistisch läuft. Dass aber die RTH (sic!) ohne murren einen KTR nach dem anderen fliegen und der BKTW die CPRs solo ohne NEF-Nachforderung ins Krankenhaus fährt trägt irgendwie mehr zur Unterhaltung bei als das Spiel selbst.

Fazit: Way to go, bis dahin bleib ich doch lieber weiter beim Lstsim. Und es bleibt zu hoffen, dass das mit den echten NNÖ abgesprochen ist oder die damit zumindest kein Problem haben. Wenn ich in zwei Minuten rausfinden kann, wer da dahinter steht können das andere auch…

Bleibt noch eine Frage:
Was ist denn jetzt Project Nexus?

Und btw. nach einem Passwort-Reset ist ein Einloggen nicht mehr möglich :slight_smile:

Das war leider Sarkasmus. Die Datenschutzerklärung und das Impressum sind der Grund, mich auf dieser Seite nicht registrieren zu wollen. Da es für mich nicht den Eindruck erweckt, als würde mit den Daten korrekt umgegangen. Dementsprechend kann ich zu dem Spiel auch nichts sagen.

Sorry an alle, ich wollte nicht so einen Shitstorm gleich veranstalten. Klar, gibt es viele Punkte zu verbessern, jedoch war es mir nicht bewusst, das es so enorm viele sind. Bei Texten e.t.c hab ich mir die Hilfe von der KI genommen, ebenso beim Design des Frontends, aber das ist ja nix schlimmes meiner Ansicht nach

Das ganze ist keine fertige Version, es ist lediglich ein Experiment und ein kleines probier-Spiel, ich wollte den ganzen Sanis & Dispos einfach ein cooles Erlebnis bieten. Mehr dann auch wieder nicht..

1 „Gefällt mir“

Versteh mich nicht falsch, finde ich cool, auch mit KI zu arbeiten ist jetzt grundsätzlich nicht sofort ein Verbrechen. Aber wenn du Daten von Leuten willst, sollten halt auch die Rahmenbedingungen seriös wirken und nicht wie eine anonyme Datenkrake.

1 „Gefällt mir“