Dann verstehe ich den Artikel nicht, da wird davon gesprochen, dass Feuerwehrsanitäter als Lösung für eine rechtliche Grauzone geschaffen wurden. Wenn das einfach nur Sanitäter im Dienste der jeweiligen Feuerwehr sind, ist nichts neu geschaffen oder vorher rechtlich anders unklar gewesen. Oder hat man da jetzt auf Landesebene einfach mal jede Gemeinde dazu überredet die FF zu beauftragen (kann ich mir politisch nicht vorstellen)?
Ja der Artikel spricht hier von etwas, was es nicht gibt. - Und auch de jure nicht geben darf. Es ist halt wieder mal eine Grauzone, welche vom Land irgendwie akzeptiert wird. - Ein Schelm welcher denkt “Typisch Kärnten”. - sarkassmus off
Wobei man sagen muss dass eigentlich nur der Bezirksgeschäftsleiter beim RK OÖ Angestellt ost und die Rettungshundestaffel die einzigen Freiwilligen sind. Is halt ne Kooperation.
VÖST meist Du jetzt?
Ja eh, muss eine Kooperation sein, sonst könnte die VÖST nach dem OÖ Rettungsdienstgesetz keinen RD betreiben. Auch nicht Firmenintern.
die Betriebsrettung ist eine anerkannte Rettungsorganisation gem. §4a Oö. Rettungsdienstgesetz. Operativ rennt alles über die VÖEST, mit dem RK gibt es die Kooperation und da wird kein Personal bezahlt.
Wenn wir schon übergenau sind, ist die voestalpine Standortservice GmbH ein privates Rettungsunternehmen nach Oö Rettungsgesetz. Ganz wichtig, weil im Gegensatz zu einer Rettungsorganisation keine Gemeinnützigkeit notwendig ist, aber auch kein „allgemeiner örtlichen Hilfs- und Rettungsdienst“ erbracht wird. (Wobei du trotzdem dort anrufen kannst und sie im Notfall kommen müssten, da ist unser Rettungsgesetz sehr klar
)
Die ÖRK Bezirksstelle ist mittlerweile mehr CI-Franchising und die freiwilligen Sparte mit Suchhunden, das hat halt alles sehr viel mehr Historie.