Ich bin ehrlicherweise etwas überrascht über die Entlohnung. Für ein freies Dienstverhältnis erscheint es mir finanziell nicht sehr prickelnd. Es finden sich aber sicher genug Bewerber aufgrund der Tätigkeit. Rein vom Stundenlohn kriegen z.b. die Erste Hilfe Trainer in meiner Organisation etwa das gleiche bei deutlich niedrigerer Qualifikation und Risiko
Deswegen wird wohl bei uns das Personal vom RK gestellt (Pilot ausgenommen) - bei uns gibt es nur hauptberufliche Flugretter. Was auch gut so ist.
Es kommt ganz drauf an, bei einer großen Anzahl von saisonalen Stützpunkten ists schon leichter mit einer Kombination aus Frei, und Hauptberuflichen zu arbeiten.
Meint ihr man hat realistische Chancen wenn man garkeine „Berg-Ausbildung“ hat?
Wird wahrscheinlich noch ein Assessment geben oder?
Assessment beim ÖAMTC dauert 2 oder 3 Tage und klettern etc. Muss da beherrscht werden
auch auf den nicht alpinen stützpunkten?
Also ich kenn definitiv Sanis auf C16 und C18 die noch nie einen Berg geschweige denn eine Kletterwand aus der Nähe gesehen haben. Ganz so kann das also nicht stimmen.
Alpine Stützpunkte? Der Alpinteil ist nur für jene
Es war nicht nur von alpinen Stützpunkten die Rede sondern generell vom Assessment.
Beim letzten war es dabei. Was die nicht alpinen Stützpunkte machen mussten weiß ich nicht. Ich gehe davon aus, dass es gleich war. Vielleicht unterschiedliche Bewertung?
