ÖAMTC-Flugrettung: Intensivtransporte effizient organisiert

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ÖAMTC-Flugrettung: Intensivtransporte effizient organisiert

Beitragvon eklass » Mo 15. Jul 2019, 12:38

Solang nicht die Qualität darunter leidet ist es egal welcher Hubschrauber kommt und den Leuten hilft.

Eh, ich bin da voll und ganz bei dir... Aber gerade bei dem Satz bin ich skeptisch.
... aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen
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Beitragvon Rescue » Mo 15. Jul 2019, 23:32

2020 ist die Neu Ausschreibung der Wiener Lufhoheit ... und da ist es bereits öffentlich bekannt das Knaus Gespräche führt ... daher wäre und ist ein Standort Bad Vöslau vmtl. als Zwischenlösung logisch .... Frage ist nur wann und wie ... die Leitenden Funktionen gibt es ja schon am Papier ... der Start wäre auch schon gewesen .... mal schaun wie lange das noch hinaus verzögert wird....
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Beitragvon maximilian » Di 16. Jul 2019, 07:45

Icemann hat geschrieben:Es wird schon ein Geschäft sein das ganze, es gab ja schon mehrere Hubschrauber die sich um Wien herum versucht haben zu etablieren.
Jeder will halt ein Stück vom sprichwörtlichen Kuchen haben.
Und jeder will natürlich das größte Stück haben.
Solang nicht die Qualität darunter leidet ist es egal welcher Hubschrauber kommt und den Leuten hilft.


nur wird hald per definition dieser metapher der kuchen immer kleiner.
um ein größeres stück zu erhalten muss man dann wo anders sparen sodass mehr bleibt

und da ist der weg zu personalkosten, materialkosten und sicherheit nicht weit.

knaus stellt zB bei kurzen übergaben im KH (unter 5 min) die rotorblätter nicht ab, da es teurer ist sie wieder anzuwerfen als laufen zu lassen (turbinenstarts und der verbrauch)
ÖAMTC macht das schon (noch), da sie sagen die sicherheit ist höher wenn sich die rotorblätter nicht bewegen beim ein/ausladen des patienten

ist das eigene stück kleiner, muss man sowas machen, ist es größer, kann man der Sicherheit einen höheren Stellenwert geben...

Und nein, ich bin kein ÖAMTC verteidiger, mir könnte es nicht mehr egal sein wer da fliegt, aber ich bin ein fan von sicherheit (für personal, patient, material, usw)
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Beitragvon RK_RD » Di 16. Jul 2019, 09:51

knaus stellt zB bei kurzen übergaben im KH (unter 5 min) die rotorblätter nicht ab, da es teurer ist sie wieder anzuwerfen als laufen zu lassen (turbinenstarts und der verbrauch)
ÖAMTC macht das schon (noch), da sie sagen die sicherheit ist höher wenn sich die rotorblätter nicht bewegen beim ein/ausladen des patienten


Also ich hab unzählige NAH Dokus gesehen und eigentlich ist es bei kurzen Übergaben Standard die Rotorblätter nicht abzustellen.
Auch beim ÖAMTC schon des öfteren gesehen, dass sie weiter gelaufen sind.
Zuletzt geändert von eklass am Di 16. Jul 2019, 13:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon eklass » Di 16. Jul 2019, 13:39

Das was RK_RD sagt.
Zuletzt geändert von eklass am Di 16. Jul 2019, 13:39, insgesamt 1-mal geändert.
... aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen
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Beitragvon zeillerkommentar » Di 16. Jul 2019, 15:52

Zur Sicherheit: Habe mit einigen Profis geredet, die meinten, dass die Unfälle beim Knaus im Verhältnis zu den Flugstunden eigentlich eh sehr ok sind. Die fliegen wahnsinnig viel (sind größter Hubschrauberbetreiber Österreichs) und dabei die gefährlichsten Sachen (Außenlastbetrieb im Gebirge). So gesehen also alles relativ.

Umkehrt soll der ÖAMTC eine Insel der Seligen sein, so hohe Sicherheit und Wartungsqualität wie dort gibt es sonst selten (Diese Qualität sei jedenfalls nicht "normal" sondern wirklich außergewöhnlich gut. Den Mindeststandard erfüllt der Knaus natürlich auch und die Frage ist, wie viel das im Zweifelsfall wirklich ausmacht.)
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Beitragvon Doswor » So 21. Jul 2019, 15:15

Habe hier in Tirol Erfahrung sowohl mit Knaus, als auch dem ÖAMTC und sogar der ARA und die geben sich alle herzlich wenig beim Arbeiten. Da macht es auch in der Praxis keinen Unterschied was das hergeflogen kommt. Ob rot, oder gelb Martin, Alpin oder Christophorus.
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Re: ÖAMTC-Flugrettung: Intensivtransporte effizient organisi

Beitragvon Dorsk » So 4. Aug 2019, 14:43

Wie werden in Österreich eigentlich Inkubatoren oder Assist-Systeme (ECMO, IABP), plus Begleitpersonal, geflogen?

Oder wird sowas bodengebunden gefahren?

Bei uns in Deutschland kommt als ITH in der Regel was größeres als eine H135.

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Re: ÖAMTC-Flugrettung: Intensivtransporte effizient organisi

Beitragvon SaniS » So 4. Aug 2019, 15:20

Dorsk hat geschrieben:Wie werden in Österreich eigentlich Inkubatoren oder Assist-Systeme (ECMO, IABP), plus Begleitpersonal, geflogen?


Bei uns wird der Inkubator normal mit der H135 geflogen.
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Re: ÖAMTC-Flugrettung: Intensivtransporte effizient organisi

Beitragvon Dorsk » So 4. Aug 2019, 15:35

Pilot, HEMS-TC, Pädiater bzw. Neonatologe, Fachkrankenschwester plus Inkubator?

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